Bauhaus - Antiquitäten-Walter

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Bauhaus


Große Kugelvase

Otto Lindig, Bauhaustöpferei
Dornburg (bei Jena) um 1930-1940,

Keramik, hellbrauner Scherben,
innen weiß glasiert, außen graue porige Glasur

Ritz-Signatur: OL
Höhe 25,5 cm

Preis auf Anfrage        Nr P 20/ 3

Professor Otto Lindig, deutscher Keramiker
und Bildhauer, Schüler von Henry van de Velde
und Richard Engelmann.

Studium: 1909 - 1911 Besuch der Zeichen- und
Modellierschule in Lichte. 1911-1913 Bildhauerlehre
im Atelier Max Bechstein in Ilmenau. 1913 erfolgte
der Eintritt in die Keramische Abteilung der
Großherzogliche Kunstgewerbeschule Weimar.
Es folgten Abendkurse in der Bildhauerschule
Richard Engelmann Weimar. 1915-1917 Freistelle
im Atelier Engelmann, Portraitbüsten und Akt-
studien. 1918  Kriegsdienst. Seit 1919 Meisteratelier
am staatl. Bauhaus Weimar. Ab  1920 in Dornburg,
Aufbau der Bauhaustöpferei 1924-1930. Leiter der
Bauhaustöpferei in Dornburg. 1928/29 Zusammen-
arbeit mit der Karlsruher Manufaktur, Serviceentwürfe.  
Verwandtschaft mit Theodor Bogler.
1930 pachtete Otto Lindig die Bauhauswerkstatt in
Dornburg und führte die Werkstatt & Schule privat
fort. 1947 Übersiedlung nach Hamburg mit Lehr-
auftrag  an der Hochschule für bildende Künste in
Hamburg. Ab 1961 Professor.
Lit: Vollmer, artprice, Katalog Otto Lindig der Töpfer

Deckeldose mit Schillerspruch
Weimar - Thüringen 1948,
Nicht Signiert, wohl ein Bauhaus Künstler,
Nußbaum Holz gedrechselt und geschnitzt
Spruch: Wer nicht waget der darf nicht hoffen
Höhe 11 cm, Dm 16 cm
Preis auf Anfrage        Nr 10/24

Fjord-Landschaft in Norwegen

Holzschnitt, datiert 1914
Signiert E. Schrammen
Maße: 57 x 47 cm mit Rahmen,
gerahmt unter Glas.

Preis auf Anfrage  Nr B 18 / 35

Eberhard Schramen, Weimarer Maler, Grafiker,
Zeichner, Holz Gestalter und Fotograf,
geb: 1886 Köln - gest:  1947 Lübeck,
1907-14 Kunststudien Akademie Düsseldorf
und Kunstschule Weimar, weitergebildet in
Paris Villa Romana, 1913 Teilpreis auf der Buga
in Leipzig, 1919 - 25 am Bauhaus, dort
Zusammentreffen mit Toni van Haken (Toni
Schrammen), ab 1921 Schüler von Lyonel
Feininger und Schreyer, ab 1925 gemeinsame
Holz- und Drechsler Werkstatt in Neuruppin,
ab 1933 in Lübeck als Bildjournalisten selb-
ständig, Publikation idyllischer Szenen und
Heimatphotographie, ab 1940 auch Ausstellungen
als Maler. Bei der ersten Bauhaus-Austellung
1923 wurden seine Holzobjekte ausgestellt,
1947 Einzelausstellung in Lübeck, Mitglied im
Deutschen Werkbund,
Literatur: Vollmer Dressler, Artprice, Internet.  

Zweiarmiger Leuchter
um 1930-1940,

Keramik gegossen, heller Scherben, bräunliche
gesprenkelte Glasur,
Aufkleber: Albrecht Dürer-Haus Kunstgewerbe
Weimar Schlageterstr. 4 - Ecke Karlsplatz
Die Kunsthandlung ist im Einwohnerbuch 1940
verzeichnet
Maße: 34 x 13,5 cm, Höhe 16,5 cm

Preis auf Anfrage        Nr P 20/ 23

Tortenheber um 1928

Neusilber mit Hammerschlag-Dekor,
Signiert: JH - Handarbeit

Enwurf und Ausführung Johannes Heck
Silberschmied Johannes Heck, 1908 – 1970 Plauen,
bis 1928 Lehrer an der Zeichenakademie Hanau,
1929 am Bauhaus Dessau, mit Marianne Brandt &
Max Bill, 1930 Arbeit mit Eric Magnussen,
eigene Werkstatt in Hanau und seit 1942 in Plauen.
Literatur: Internet   
Maße: Länge 24,5 cm

Preis auf Anfrage        Nr P 21/ 24

Uferlandschaft   (Stadt Rio ?)  

Aquarell / Fettkreide um 1920-22
Signiert: Zachmann Josef (auch Zagmann)
geboren 1888 in Brühl (Baden)
Innenarchitekt und Meister am Bauhaus Weimar
Werkmeister in der Abteilung Tischlerei
1922 Entlassung wegen Auseinandersetzung mit W. Gropius
Anschließend eigene Firma (1924)
Werkstatt für neue Architekturgestaltung
in Weimar Wagnergasse 14, er wohnte in Weimar
Buttelstedterstr. 54 (EWB Weimar 1924)
Rückseitig Blanko-Urkunde der Kunstschule Weimar   
Maße mit Rahmen: 55 x 45 cm, beidseitig verglast

Preis auf Anfrage        Nr: B 21 / 651



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